Sie buchen direkt über die Webseite des Eigentümers. Bei identischem Angebot und gleicher Sicherheit profitieren Sie von einem günstigeren Preis, da keine Vermittlungsgebühren anfallen.
Sie buchen direkt über die Webseite des Eigentümers. Bei identischem Angebot und gleicher Sicherheit profitieren Sie von einem günstigeren Preis, da keine Vermittlungsgebühren anfallen.

Besuche uns

Wir erwarten dich in der Lunigiana, in der Gemeinde Zeri, im Ortsteil Codolo: ein Hügel- und Berggebiet, in dem die Landschaft noch authentisch ist – mit kleinen Siedlungen, Wäldern und Panoramastraßen.

Das Tal von Codolo umfasst mehrere Ortschaften (darunter Chiesa, Mola, Cernatore, Villa di Sotto, Baraccone und Ripola) und bewahrt einen ländlichen, ruhigen Charakter – ideal für alle, die Natur und Stille suchen, ohne auf die Möglichkeit zu verzichten, mit dem Auto zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten zu gelangen.

Lunigiana: Natur, Geschichte und das „Land der hundert Burgen“

Die Lunigiana ist ein Grenzgebiet mit vielen historischen Schichten: befestigte Dörfer, Türme und Burgen prägen noch heute die Landschaft – zusammen mit Wäldern, Tälern und Höhenzügen, die zu Spaziergängen und Touren im Freien einladen.

Es ist ein Reiseziel, das sowohl für alle geeignet ist, die entschleunigen möchten, als auch für diejenigen, die Entspannung mit kulturellen Besichtigungen und Tagesausflügen verbinden wollen.

Codolo und Zeri: ein ruhiges, naturnahes Umfeld

Zeri ist eine „zerstreute“ Gemeinde, die aus vielen Ortsteilen und kleinen Siedlungen besteht, die über das Gebiet verteilt sind.

Diese Struktur bedeutet: viel offener Raum, wenig Bebauung und ein direkter Bezug zur Natur – genau richtig für alle, die Spaziergänge, Feldwege, grüne Landschaften und eine wirklich ruhige Atmosphäre schätzen.

Geschichte, Veranstaltungen und Führungen

Pontremoli: zwischen Kultur und Architektur

In kurzer Entfernung liegt Pontremoli – ein wichtiger Bezugspunkt für Dienstleistungen, Gastronomie und einige der interessantesten Besichtigungen der Gegend. Hier lohnt es sich, Zeit zu widmen:

  • Castello del Piagnaro und das Museum der Lunigianesi-Stelenstatuen: Das Museum befindet sich im Castello del Piagnaro und erzählt von einem der prägendsten archäologischen Erbe der Lunigiana.
  • Barockes Pontremoli: Die Stadt bewahrt ein wertvolles Erbe an historischen Adelssitzen und Dekorationen, das mit dem sogenannten pontremolesischen Barock verbunden ist. Zu den repräsentativsten Orten zählen Palazzo Dosi Magnavacca und Palazzo Pavesi–Ruschi Noceti, die auch für ihre freskengeschmückten Innenräume bekannt sind; Führungen werden teilweise zu besonderen Anlässen organisiert.
  • Medievalis: Anlässlich dieser historischen Nachstellung verwandelt sich die Altstadt für mehrere Tage, wird für den Verkehr gesperrt und füllt sich mit Darstellern, Märkten und mittelalterlicher Atmosphäre. Es ist eine der charakteristischsten Veranstaltungen, um Pontremoli „in historischer Version“ zu erleben.

Die Via Francigena in der Lunigiana

Die Lunigiana wird von der Via Francigena durchquert, dem alten Pilgerweg zwischen Canterbury und Rom, der auch dank des Reisetagebuchs von Sigerich rekonstruiert wurde.

Die Via Francigena wurde als Kulturroute des Europarates zertifiziert (1994) und ist heute ein wichtiger Bezugspunkt für einen sanften, entschleunigten Tourismus – geprägt von Wandern, Dörfern, romanischen Pfarrkirchen (Pievi) und ländlichen Landschaften.

Im Raum Pontremoli liegen besonders stimmungsvolle Etappen und Wegabschnitte – mit Routen durch viel Grün und Verbindungen in Richtung Val di Magra.

Es ist nicht selten, Gruppen von Pilgern oder auch einfachen Touristen zu begegnen, die die Via Francigena zu Fuß oder mit dem Fahrrad zurücklegen. Dank ihrer neuen Aufwertung ist sie in kurzer Zeit wieder zu einer Gelegenheit für Begegnungen geworden – mit Menschen aus aller Welt.

Tagesausflüge: Meer, ligurische Dörfer und die Versilia

Die Lage der Lunigiana macht es leicht, Natur und Kultur mit Ausflügen an die Küste zu verbinden: Küstendörfer, Häfen, Panoramapromenaden und ausgestattete Strände sind mit gut machbaren Tagesausflügen erreichbar.

Die Gegend bietet eine besondere Möglichkeit: Abends kehrt man in eine ruhige Umgebung zurück, ohne auf einen „aktiveren“ Ausflug verzichten zu müssen, wenn man Lust darauf hat.

Die Lunigiana nimmt ein wirklich strategisch gelegenes Gebiet ein. Nur wenige Orte bieten eine so große Vielfalt an Landschaften in so kurzer Entfernung voneinander.

Es klingt unglaublich, aber in sehr kurzer Zeit kann man von den verschneiten Landschaften der Apuanischen Alpen oder des Apennins zu den warmen Stränden an der Küste wechseln.

In unserer Nähe

Zwei Routenvorschläge

Route 1 — Pontremoli: Castello del Piagnaro, Museum der Stelenstatuen und Altstadt

Empfohlen für: alle, die einen kulturellen Tag in ruhigem Tempo verbringen möchten – ohne lange Fahrzeiten.

Vormittag

  • Fahre nach Pontremoli und beginne mit einem Spaziergang durch die Altstadt – zwischen Gassen, Brücken und architektonischen Blickwinkeln.
  • Setze den Besuch im Castello del Piagnaro und im Museum der Lunigianesi-Stelenstatuen fort – einer der wichtigsten kulturellen Anziehungspunkte der Region.

Mittagessen

  • Mittagspause in der Innenstadt – am besten eine praktische Option wählen, um den Tagesablauf optimal zu nutzen.

Pomeriggio

  • Widme den frühen Nachmittag einem Spaziergang durch das „historische“ Pontremoli – mit Augenmerk auf die markantesten Gebäude und Fassaden.
  • Wenn du noch etwas Zeit im Freien einbauen möchtest, runde den Tag mit einem kurzen Spaziergang auf einem Abschnitt der Via Francigena in der Umgebung ab – in einer einfachen Variante (insgesamt ca. 60–90 Minuten), um die Atmosphäre des Weges zu erleben, ohne daraus eine anspruchsvolle Wanderung zu machen.

Rückkehr

  • Rückkehr nach Magic Mola am späten Nachmittag oder am frühen Abend.

Hinweise

  • Bei Veranstaltungen und historischen Nachstellungen (z. B. Medievalis) kann es in der Innenstadt zu Verkehrsbeschränkungen kommen: An diesen Tagen ist es besser, Parken und Wege zu Fuß einzuplanen.

Empfohlen für: alle, die die Ruhe der Lunigiana mit einem Tag an der Küste abwechseln möchten – mit Rückkehr am Abend.

Vormittag

  • Abfahrt am Morgen und Ankunft im Raum Lerici.
  • Spaziergang an der Uferpromenade und durch den Ort – mit Zeit für eine Pause und um die Aussicht zu genießen.

Mittagessen

  • Mittagessen in der Gegend, möglichst zu flexiblen Zeiten (in der Hochsaison ist es sinnvoll, eine Reservierung in Betracht zu ziehen oder die Stoßzeiten zu vermeiden).

Pomeriggio

  • Weiterfahrt nach Portovenere und Besuch des Ortes – mit einem Rundgang durch die Altstadt und zu den Aussichtspunkten.
  • Um den Tag abzurunden, kann man – je nach saisonaler Verfügbarkeit – eine Bootstour in Betracht ziehen oder einen kurzen Spaziergang in einer Panoramagegend einplanen, ohne die Logistik unnötig kompliziert zu machen.

Rückkehr

  • Rückfahrt am späten Nachmittag – am besten die stärksten Stauzeiten meiden, besonders im Sommer.

Organisatorischer Hinweis

  • In den Monaten mit hohem Besucherandrang ist es empfehlenswert, früh zu starten und zusätzliche Zeit für Verkehr und Parkplatzsuche in den Küstenorten einzuplanen.

Thomas Rauser

GESCHÄFTSFÜHRER
+39 335 547 9651
thomas@nordtoscana.com

Benötigen Sie Hilfe?

Bei Fragen, Anliegen oder Feedback können Sie unser Team über das untenstehende Formular kontaktieren. Wir werden uns schnellstmöglich bei Ihnen melden.